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Warehouse Control System: Stiller Taktgeber automatisierter Materialflüsse

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Über die Rolle des WCS in automatisierten Lagern und warum es für stabile Materialflüsse und effiziente Prozesse entscheidend ist.

In a nutshell: In diesem Beitrag geht es um die Rolle des Warehouse Control Systems als operative Steuerungsebene automatisierter Intralogistik. Der Text zeigt, was ein WCS konkret leisten muss, ab wann es in Automatisierungsprojekten unverzichtbar wird und warum saubere Anforderungsdefinition, Skalierbarkeit und Systemarchitektur entscheidend für den Projekterfolg sind.

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus unserem Report „State of WxS 2025: Cloud, KI, ROI“. Den gesamten Report kannst du hier kostenlos herunterladen. Autoren des Beitrags sind Michael Malik, Head of Intralogistics Solutions STILL Region Deutschland und Johannes Funke, Teamlead Sales & Engineering Automated Intralogistics Solutions STILL

Viele Unternehmen wagen zurzeit den Schritt in die Automatisierung ihrer Intralogistik. Mit einem klaren Ziel vor Augen: höhere Effizienz und Resilienz ihrer Prozesse, geringere Kosten, mehr Flexibilität und Arbeitssicherheit. Eine smarte Entscheidung. Allerdings wird dabei neben der Wahl der passenden Partnerunternehmen und Hardware ein wichtiger Faktor oft unterschätzt: das Warehouse Control System (WCS).

Dabei spielt es eine entscheidende Rolle für den Erfolg automatisierter Projekte. Das WCS sichert reibungslose Abläufe, perfekte Synchronisation, effiziente Prozesse sowie einen optimierten Materialfluss und schafft damit die Grundlage für hohen Durchsatz und gleichbleibende Qualität. Bedeutet im Gegenzug aber auch: Wenn es mit dem WCS „hakt“, es nicht richtig dimensioniert ist, die Anforderungen unklar definiert sind oder ein WCS gar eingespart wurde, gerät schnell das gesamte Projekt ins Straucheln.

Damit das bei deiner Automatisierung nicht passiert, schauen wir uns im Folgenden an, was ein WCS genau kann bzw. können sollte, wann es unabdingbar und wann verzichtbar ist und was die Vorteile und Herausforderungen integrierter Lösungen sind.

Intralogistik mit Zukunft: Smarter Datenfluss für reibungslosen Materialfluss

Wer einmal hinter die Kulissen moderner teil- oder vollautomatisierter Lager geschaut hat, dem ist klar: Hier geht es um mehr als das physische Bewegen von Waren. Es geht um die intelligente Verknüpfung von Daten, Prozessen und Hardware.

Dafür erheben und analysieren vernetzte Systeme mithilfe sensibler Sensoren, Scanner, Barcodes, RFID-Tags und Kameras in Echtzeit Tausende unterschiedlicher Daten stationärer und mobiler Anlagen. Das WCS ist dabei quasi der Dirigent: Es übernimmt die Steuerung und Organisation aller beteiligten Komponenten – von mobilen Robotern über Greif-Roboter, Förderbänder und Shuttles bis hin zu Kränen und Sortieranlagen. Es plant Routen, erkennt fehlerhafte Artikel, orchestriert das Zusammenspiel stationärer und mobiler Anlagen und ermöglicht so eine präzise Just-in-time-Produktionsversorgung.

Das Software-Umfeld der Intralogistik: WxS und die Rolle von WCS in der Pyramide

Aber das WCS ist nur eines der komplexen WxS-Systeme rund um ein Automatisierungsprojekt. Weitere Ebenen und Komponenten sind nötig, um die gesamte Prozesskette vernetzen und abbilden zu können. Man nennt ihre Gesamtheit auch WxS, um die Komplexität der Systemlandschaft zu verdeutlichen. Um zu verstehen, welche Systeme ebenfalls eine Rolle spielen, was ihre Aufgaben sind und wie die einzelnen Ebenen ineinandergreifen, hilft ihre Visualisierung als Software-Pyramide:

Das Warehouse Control System (WCS) in der Software-Pyramide der Intralogistik.

Die WCS-Ebene empfängt Aufträge vom Warehouse Management System (WMS), das vor allem für die Lager- und Bestandsorganisation zuständig ist, oder vom Warehouse Execution System (WES), das wiederum die Orchestrierung und detaillierte Steuerung der Transporte, Routen und Fahrzeuge übernimmt. Diese Aufträge setzt das WCS in konkrete Steuerbefehle für die unterschiedlichen Hardware-Komponenten um. Da ein WCS direkt mit sicherheitsrelevanter Technik kommuniziert, sollten sogenannte Latenzen, also Zeitversätze in der Datenkommunikation, vermieden und stattdessen ein Echtzeit-Zugriff eingerichtet werden. Dafür empfiehlt sich eine direkte Installation auf physischen oder virtuellen Servern im Kundennetzwerk. Sollte das nicht darstellbar sein, ist alternativ auch eine Pufferung von Befehlen möglich, was allerdings zu einer höheren Komplexität des WCS führt.

Die Datenflut beherrschen: Ab drei Hardwarekomponenten ist ein WCS unverzichtbar

Bei Betrachtung der Software-Pyramide drängt sich unmittelbar die Frage auf: Brauche ich das alles? Und die Antwort ist wie so oft: Kommt darauf an. Und zwar auf den Komplexitätsgrad der Lösung. Je mehr Materialflüsse, je mehr Hardware, je mehr Anbieter und Technologien harmonisiert werden sollen und je höher der Anspruch an Durchsatz, Transparenz und Fehlerbehandlung ist, desto größer sind die Anforderungen an die Software. Als Faustregel gilt: Automatisierungsprojekte, bei denen mehr als zwei unterschiedliche Hardwarekomponenten synchronisiert werden, sind ohne dezidiertes WCS zum Scheitern verurteilt.

„Darunter“ geht es auch ohne dezidiertes WCS, beispielsweise bei einer AGV-Flotte im Stand-alone-Betrieb oder einzelnen Fördertechnikelementen im Zusammenspiel mit Leerpaletten-Stapeln und Barcode-Lesern. Sobald jedoch weitere Hardware eingesetzt wird, z. B. Shuttlesysteme, ist die WCS-Steuerungsebene zwischen dem WMS und den Geräten unverzichtbar. Denn sowohl die mobilen als auch die stationären Lösungen senden in Millisekunden tausende unterschiedliche Daten. Shuttlesysteme beispielsweise senden pro Transportauftrag mehrere hundert Status- und Ortsupdates, AGV-Flotten tauschen über die Leitsteuerung der Flotte (Traffic Control System) permanent Standortdaten aus. Und weder ein WMS noch ein ERP sind dafür konzipiert, diese Datenflut zu sammeln, zu aggregieren und sauber den einzelnen Komponenten zuzuweisen. Wird bei Projekten dieser Dimension auf ein WCS verzichtet, passiert genau das, was durch die Automatisierung von Prozessen eigentlich vermieden werden soll: Es kommt zu Fehlern, Rückstaus, Fehlleitungen und Stillständen.

„Ein modernes WCS ist das digitale Nervenzentrum automatisierter Lagerlogistik. Es orchestriert in Echtzeit das Zusammenspiel von Fördertechnik, Robotik und Mensch.“

Johannes Funke
Teamlead Sales & Engineering Automated Intralogistics Solutions, STILL

AGV-Flotten im Stand-alone-Betrieb können auch ohne dezidiertes WCS auskommen.
Will man Fehler, Rückstaus, Fehlleitungen und Stillstände bei komplexeren Automatisierungsprojekten vermeiden, bedarf es eines WCS.

Der Markt hält heute eine große Bandbreite unterschiedlicher Ansätze, Anbieter und technischer Lösungen bereit – neben Einzellösungen auch übergreifende und sogar vollständig integrierte Systeme. Und neben klassischen Integratoren für große Supply-Chain-Lösungen buhlen auch Automatisierungshersteller sowie spezialisierte Software-Anbieter um die Gunst der Unternehmen.

WCS-Praxis: VDA 5050 als Trend und was sich in der Steuerung bewährt hat

Wie du im Dschungel der Möglichkeiten die für dich passende Lösung und das richtige Partnerunternehmen findest, schauen wir uns gleich an. Vorab sei noch gesagt: Egal, für was du dich letztlich entscheidest, beachte bei allen Varianten: Variabilität ist Trumpf.

Warum? Automatisierung ist dynamisch. Dimensionen und Bedarfe ändern sich schnell, viele Unternehmen steigen „klein“ ein und erhöhen sukzessive ihren Automatisierungsgrad. Und damit steigen auch die Komplexität von Projekten und die Anforderungen auf Systemebene. Ein Beispiel: AGVs (Automated Guided Vehicles) und AMRs (Autonomous Mobile Robots) sind bekannt für ihre hohe Flexibilität. Um sich jedoch in einem definierten Raum und im reibungslosen Zusammenspiel mit anderen Fahrzeugen, Personen, Gegenständen und weiteren Hindernissen bewegen zu können und stets die optimale Balance aus Fahrzeuganzahl, Ladezuständen und Auftragsmengen zu behalten, brauchen sie zwingend eine Steuerungslogik. Je nach Anbieter und Anforderung ist diese entweder nur auf den einzelnen Fahrzeugen installiert oder zusätzlich mit einer zentralen Komponente verknüpft. Letzteres wäre ein sogenanntes Offboard oder Traffic Control System und bereits eine einfache Form eines WCS.

AGV, manuelle Fahrzeuge, AMR und Personen, sie alle bewegen sich in nur einem Lager und benötigen eine einheitlichen Schnittstelle zur Kommunikation – die VDA 5050 ist dafür eine der bekanntesten im europäischen Raum.

Etwas anspruchsvoller wird es, sobald Systeme verschiedener Hersteller interagieren. Dann bedarf es quasi eines mehrsprachigen Dirigenten, eines sogenannten Master Fleet Controllers (MFC). Er orchestriert Flotten unterschiedlicher Hersteller mithilfe einer Standardkommunikation – oder, um im Bild zu bleiben: mithilfe eines Dirigenten-Übersetzungstools – und ist damit bereits eine komplexere Version eines WCS. Ein MFC übernimmt neben der Auftragsverteilung sowie der Routenplanung und -optimierung auch Aufgaben wie Kollisionsvermeidung und das Monitoring der Fahrzeuge. Der bekannteste Kommunikationsstandard wird im europäischen Raum von VDA 5050 repräsentiert, benannt nach dem Verband, der ihn beauftragt hat (Verband der Automobilindustrie).

Und wenn die Anforderungen wachsen und weitere Hardware-Komponenten ins Spiel kommen, kann ein MFC allein die Datenflut nicht mehr beherrschen. Entsprechend wichtig ist es daher, dass das WCS modular mitwachsen und an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden kann.

Smarte Software für weniger Komplexität und mehr Skalierbarkeit

So weit, so gut. Aber geht das nicht auch einfacher? Gibt es Lösungen, die „alles“ im Bereich WxS können? Die verschiedenen Ebenen der Software-Pyramide vereinen und damit die Komplexität verringern?

Die Vorteile einer integrierten Lösung liegen auf der Hand: Weniger Schnittstellen für die Datenübertragung und Kommunikation und mehr Transparenz dank einer zentralen Datenbank ermöglichen eine effiziente Steuerung der Lager- und Materialflussprozesse. Auf Fehler und Störungen kann schneller reagiert werden, Anpassungen lassen sich unkomplizierter umsetzen. Damit ist eine integrierte Lösung skalierbarer als eine Automatisierung mit verschiedenen Einzelsystemen, kann unkompliziert erweitert werden und mit dem Automatisierungsgrad eines Betriebs mitwachsen. Neben der Simplifizierung des Gesamtsystems liegt hierin für viele Unternehmen angesichts der dynamischen Entwicklungen im Bereich der Automatisierung ein entscheidender Vorteil eines integrierten Systems. Außerdem reduziert die Verschmelzung von WES, WCS und WMS die Anzahl der involvierten Systeme und Partnerfirmen, was den Aufwand für Implementierung und Wartung senkt, die Komplexität im Projektteam verringert, Entscheidungs- und Abstimmungswege verkürzt und schlussendlich Kosten senkt.

Und doch dominieren auf dem Markt heute noch eher kleinteilige Lösungen. Das hat zwei Gründe: Zum einen sind sich viele Unternehmen zwar bewusst, dass der Gesamtaufwand eines integrierten Systems vergleichsweise geringer ist, als mehrere unterschiedliche Systeme zu implementieren und zu vernetzen. Andererseits existiert in Unternehmen zumeist bereits eine Systemlandschaft. Diese aufzugeben, ist eine große Hürde, weshalb Unternehmen sich oftmals lieber dafür entscheiden, bestehende Systeme zu ergänzen und in ein neues Szenario einzubinden. Zum anderen braucht es ein starkes Bewusstsein bei allen Projektbeteiligten darüber, was die Fokussierung auf einen zentralen Ansatz bedeutet. Zum Beispiel, dass es keine Insellösungen mehr gibt und keine Einzelentscheidungen bzw. -budgets.

„Skalierbarkeit ist für viele Unternehmen ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl der passenden Softwarelösung. Ein individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenes WCS ermöglicht eine immer höhere Vernetzung einzelner Prozesse und ebnet den Weg zu einer skalierbaren Automatisierung von Materialflüssen.“

Michael Malik
Head of Intralogistics Solutions, STILL Region Deutschland

Systemkomplexität richtig beurteilen und Projekte angemessen ausstatten

Abschließend noch die spannende Frage: Wie finde ich heraus, was für mich die perfekte Lösung ist? So viel sei schon mal vorweggenommen: Aussagen wie „Wir dachten, das macht SAP“, „Dafür haben wir doch ein WMS“ oder „Das ist Sache der IT“ markieren in vielen Fällen den Beginn eines gescheiterten Automatisierungsprojekts. Denn erfolgreiche Automatisierung braucht neben hoher Priorisierung eine individuelle Lösung aus dem Fachbereich und der IT. Umfassende Beratungs- und Planungsphasen sind unerlässlich, ebenso eine umfassende und präzise Definition der Anforderungen. Bedarfe, Erwartungen und Rahmenbedingungen müssen zweifelsfrei geklärt und Zuständigkeiten klar verteilt werden. Am besten gelingt das erfahrungsgemäß in einem Anforderungsworkshop, bei dem alle handelnden Personen intern und extern zusammenkommen und konkret besprechen, welche Prozesse automatisiert werden, welche Hardware-Komponenten dabei zum Einsatz kommen, welche Daten zwischen den Systemen ausgetauscht werden müssen und wer für Steuerung und Orchestrierung verantwortlich ist. Ziel eines Anforderungsworkshops ist, dass sich alle Beteiligten über ihr Aufgabenfeld im Klaren sind und die Software-Anforderungen definiert wurden.

Ein weiterer Praxistipp: Das Thema Automatisierung ist komplex. Behandle es auch so. Priorisiere es hoch und sorge für ausreichend qualifizierte personelle Ressourcen. Ein Solution Architect beispielsweise hält auf Systemebene die Fäden in der Hand, eine Projektleiter in trägt auf operativer Ebene dafür Sorge, dass ausreichend Ressourcen für Finetuning und Testphasen eingeplant werden. Denn die Realität zeigt, dass trotz aller Vorausplanung im Projektverlauf oftmals Feinjustierungen an den Systemen nötig werden. Dies bedarf zum einen Zeit und zum anderen einer weiteren wichtigen Rolle: erfahrene Tester*innen, die neben Koppeltests auch sogenannte End-2-end-Tests durchführen und die realisierte Lösung der Praxis vor Ort gegenüberstellen.

Taktgeber statt Bottleneck: Mach deine Automatisierung zu einer Erfolgsgeschichte

Zusammenfassend lässt sich sagen:

  1. Das WCS ist als Taktgeber automatisierter Intralogistik nicht zu unterschätzen.
  2. Der passende Umfang und Stellenwert im WxS-Gesamtsystem ist individuell, ihn zu definieren eine der wichtigsten Aufgaben zu Beginn eines Automatisierungsprojekts.
  3. Flexible Systeme sind unerlässlich, um sich selbst hinsichtlich der Weiterentwicklung der eigenen Prozesse, Flotten und des Automatisierungsgrads nicht zu limitieren.
  4. Es lohnt sich, Zeit und umfassende Überlegungen in die Ausarbeitung zielgerichteter, präziser und umfassender Ausschreibungen und Projektplanungen zu investieren.
  5. Bei der Auswahl der passenden Partnerunternehmen sollte die Integration flexibler WxS-Lösungen im Angebot berücksichtigt und eine mögliche Skalierung von vornherein eingeplant werden.

Ergänzend enthält die folgende Checkliste die fünf wichtigsten Fragen, die du am Anfang deines Automatisierungsprojektes beantworten solltest, um sicherzustellen, dass das Projekt erfolgreich ist und die gewünschten positiven Effekte erzielt:

Checkliste: Fragen für den Start eines Automatisierungsprojekts

  • Welche Wachstumsziele habe ich mit einer neuen oder erweiterten Lösung?
  • Kenne ich meine derzeitige Systemlandschaft und kann sie beschreiben?
  • Bin ich in der Lage, eine ganzheitliche Ausschreibung mit Pflichtenheft für Prozess-, Hardware- und Systemlandschaft zu erstellen? Wenn nicht, gibt es im Unternehmen eine Person mit der benötigten Expertise, die diese Aufgabe übernehmen kann?
  • Sind intern alle relevanten Fachbereiche involviert, überzeugt, verfügbar und mit den benötigten Ressourcen ausgestattet?
  • Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit den potenziellen Partnerunternehmen bei der Anforderungsanalyse?

Du möchtest mehr über WMS, WES und WxS erfahren – und wissen, wie Cloud, KI und ROI die Systemlandschaft verändern? Den vollständigen Report „State of WxS 2025: Cloud, KI, ROI“ kannst du hier kostenlos herunterladen.

Michael Malik
Michael Malik
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