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EPG zum fünften Mal als Leading Challenger im Gartner® Magic Quadrant™ für WMS 2026 positioniert
Die Anforderungen an Warehouse-Management-Systeme haben sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Steigende Komplexität, volatile Lieferketten und ein wachsender Automatisierungsgrad führen dazu, dass WMS heute nicht mehr nur operative Prozesse abbilden, sondern zunehmend als aktive Steuerungssysteme fungieren müssen. Vor diesem Hintergrund wird die EPG (Ehrhardt Partner Group) im aktuellen Gartner® Magic Quadrant™ für Warehouse Management Systeme erneut als Leading Challenger eingestuft, und das bereits zum fünften Mal in Folge. Dabei konnte das Unternehmen seine Position stetig verbessern und führt den Quadranten bereits seit fünf Jahren konsequent an.
Die Bewertung basiert auf den Kriterien „Ability to Execute“ und „Completeness of Vision“ und ordnet Anbieter entlang ihrer Umsetzungsfähigkeit sowie ihrer strategischen Weiterentwicklung im Markt ein. Für Unternehmen bedeutet diese Einordnung vor allem eine Orientierung in einem zunehmend dynamischen Technologieumfeld, in dem Leistungsfähigkeit, Integrationsfähigkeit und Weiterentwicklungsgeschwindigkeit entscheidend sind. „Die erneute Positionierung als Challenger bestätigt uns, dass wir unsere Lösungen konsequent entlang der operativen Realität unserer Kunden weiterentwickeln“, sagt Dennis Kunz, Chief Marketing Officer der EPG. „Gerade in komplexen Logistikumgebungen kommt es darauf an, Systeme bereitzustellen, die nicht nur stabil laufen, sondern sich flexibel an veränderte Anforderungen anpassen lassen.“
WMS als koordinierende Instanz
Im Zentrum steht dabei das Warehouse Management System LFS als Kern der EPG ONE Supply Chain Execution Suite. Die Software bildet nicht nur klassische Lagerprozesse ab, sondern übernimmt zunehmend eine koordinierende Rolle innerhalb komplexer Systemlandschaften. Materialfluss, Versand, Transportplanung und Personalsteuerung werden in einer integrierten Umgebung zusammengeführt und über standardisierte Schnittstellen mit bestehenden IT-Systemen verbunden. Diese Entwicklung spiegelt einen grundlegenden Wandel im Markt wider. Moderne WMS müssen heute in der Lage sein, unterschiedliche Automatisierungsgrade abzubilden, heterogene Systemlandschaften zu integrieren und gleichzeitig eine stabile Grundlage für datenbasierte Entscheidungen zu schaffen. Die Fähigkeit, Prozesse in Echtzeit zu überwachen und flexibel anzupassen, wird dabei zunehmend zum entscheidenden Differenzierungsfaktor.
Kontextbasierte Entscheidungsunterstützung als nächste Entwicklungsstufe
Ergänzt wird dieser Ansatz durch die Weiterentwicklung in Richtung kontextbasierter Informationsverarbeitung. Mit EPG AURA erweitert die EPG ihre Systemlandschaft um eine zusätzliche KI-native Umgebung, die operative Daten systemübergreifend verknüpft und in konkrete Handlungskontexte überführt. Dadurch können Informationen schneller interpretiert und Entscheidungen im laufenden Betrieb gezielter unterstützt werden.
Der Gartner® Magic Quadrant™ für Warehouse Management Systeme wurde am 29. April 2026 veröffentlicht (Autoren: Simon Tunstall, Rishabh Narang, Federica Stufano). Der vollständige Bericht ist hier erhältlich: Complimentary Gartner® Reports | EPG ONE